Das Spiel ist


Wir Menschen lieben es zu spielen und ich auch. Im Spiel eröffnet sich uns ein Forschungs- und Begegnungsraum, indem wir uns und unsere Umwelt neu entdecken und kreative Ideen entwickeln können. Design macht die Welt anwendbar. Objekte, die sich allein auf ihre Funktionalität beschränken interessieren mich nicht. Ich glaube an Herz, Bauch und Kopf. Dinge müssen nicht langweilig sein, um ernst genommen zu werden.

Kommunikationsdesign / Konzeptdesign / Illustration / Handlettering / Typografie / Spielkind 

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Vita

10/2014 - 03/2015
Studienvorbereitung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

seit 04/2015
Bachelor of Fine Arts »nachhaltiges Design« an der ecosign - Akademie für Gestaltung

03/2018 - 05/2018
Praktikum in der multidisziplinären Designagentur »Büro Freiheit« in Köln

05/2018
BTEC Level 5 Professional Diploma in »Sustainable Design«

 

 

 

Ausstellungen und Auszeichnungen

02/2016
Kinopräsentation & Austellung im Rahmen der ecosign »Abschlusspräsentation Wintersemester 2015/16« mit der Konzeptarbeit »Blood Fashion«

2017-2018
Wanderausstellung im Rahmen der Verbraucherzentrale NRW »Einfach Machen! Ideen für nachhaltigen Konsum« mit der Konzeptarbeit »Blood Fashion«

02/2017
Kinopräsentation & Austellung im Rahmen der ecosign »Abschlusspräsentation Wintersemester 2016/17« mit der Künstlerarbeit »verlassene Worte«

08/2017
Kinopräsentation & Preisverleigung erster Platz im Rahmen der ecosign »Abschlusspräsentation Sommersemester 2017« mit dem Kooperationsprojekt »Chancen stiften – die Gemeinschaftsstiftung«

02/2018
Austellung im Rahmen der ecosign »Abschlusspräsentation Wintersemester 2017/18« mit dem Künstlerbuch »Ich träume, also bin ich.«

05/2018
Studienstipendium Kölner Gymnasial- und Stiftungsfond

08/2018
Kinopräsentation & Ausstellung im Rahmen der ecosign »Abschlusspräsentation Sommersemester 2018« mit dem dem Künstlerbuch »In 60 Tage das & umunden«

02/2019
Kinopräsentation & Ausstellung im Rahmen der ecosign »Abschlusspräsentation Wintersemester 2018/19« mit dem dem Selbstexperiment »Farben der Freundschaft«