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Freies Projekt
Ein Künstlerbuch, das die Ambivalenz von Traum und Realität vereint und den Leser dazu einlädt seine eigene Leserichtung zu entwickeln.


Warum

Ich bin eine Träumerin. Aber nicht nur im Alltag, sondern auch in den Nächten habe ich schon immer viel geträumt. Das Schöne daran ist, dass ich mich nach dem Aufwachen noch sehr genau an meine Träume erinnern kann. Mit der Zeit ist mir dabei ein immer wiederkehrendes Muster begegnet. Es ist nicht immer der selber Traum, aber die selbe Traumstruktur. Weil ich wissen wollte, was dahinter steckt, habe ich angefangen ein Traumtagebuch zu führen. Dabei steht die Frage im Fokus, was meine nächtlichen Fantasien mit meiner alltäglichen Realität und was andersherum meine Realität mit meinen Träumen zu tun hat.

Wie

Das Traumbuch ist in drei Bereiche aufgeteilt: Links sind die Träume, rechts die Literatur und in der Mitte die Illustrationen, die mit den transparenten Traumseiten eine Beziehung eingehen. Dem Betrachter wird so beim erstmaligen Durchblättern noch eine Vorgabe gegeben, aber spätestens beim Versuch des Zuklappen, wird der Leser vor die Herausforderung gestellt die verschiedenen Bereiche selbständig zuzuordnen. Jeder kann das Buch individuell lesen. Von links nach rechts und von hinten nach vorne: Ebenso wie ein Traum, der an einer Strandpromenade beginnen kann und dann plötzlich in einer Gefängniszelle endet.

 

Das Video zum Buch



Auszüge aus dem Buch


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